1. Stellen Sie eine Rechnung
Es klingt einfach, ist aber wichtig. Je eher eine Rechnung geschrieben und an den Kunden versendet wird, desto schneller kommt die Zahlung. Formulieren Sie konkret, wann der Rechnungsbetrag fällig wird. Das schafft Klarheit für alle Beteiligten und so weiß Ihr Kunde, bis zu welchem Tag die Zahlungen geleistet sein müssen. In der Regel wählen Unternehmen hierfür 30 Tage.
2. Gehen Sie auf Ihren Geschäftspartner zu
Ging das Geld Ihres Auftraggebers innerhalb der vereinbarten Zeit nicht ein, ist es sinnvoll, sofort aktiv zu werden. Ihr Kunde hat sicherlich nicht vorsätzlich die Bezahlung verweigert. Suchen Sie daher die Kommunikation mit Ihrem Geschäftspartner. Dies kann ein Gespräch sein oder ein Mahnschreiben, worin Sie an den ausstehenden Betrag erinnern. Formulieren Sie sachlich und geordnet, worum es geht und beachten Sie:
3. Beauftragen Sie ein Inkassobüro
Ist nach einem Gespräch oder einer schriftlichen Erinnerung die Rechnung immer noch nicht bezahlt, sollten Sie nicht zu früh aufgeben. Bevor Sie zum Anwalt oder schlussendlich vor Gericht gehen, kann ein Inkasso-Dienstleister tätig werden, damit Sie Ihr Geld bekommen. Der internationale Inkasso-Service von TIMOCOM ist für die Nutzer seines Marktplatzes im Bedarfsfall europaweit tätig. Sie können diesen Dienst bequem online beauftragen. Als neutraler Vermittler werden Muttersprachler eingesetzt, um Ihre Ansprüche in 27 Sprachen geltend zu machen. Das TIMOCOM Inkasso-Team blickt dabei auf eine Erfolgsbilanz von mehr als 86 % zurück.
Sie haben noch eine offene Forderung? Informieren Sie sich unverbindlich über den Inkasso-Service von TIMOCOM und ermitteln Sie mögliche Kosten vorab im Gebührenrechner.
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