Digitalisierung mit zuverlässigen Werkzeugen
Datengestützte Lieferketten bilden das Herzstück zukunftsorientierter Logistik. Das hob das renommierte McKinsey-Institut bereits im Report „Big Data and the supply chain“ hervor. Im selben Atemzug betonte McKinsey, dass zur Digitalisierung auch die systematische Analyse und Nutzbarmachung von Daten gehört.
Für Transportunternehmen, die im hart umkämpften Straßengüterverkehr wettbewerbsfähig bleiben wollen, stellt sich somit die Frage: Wie lässt sich der unstrukturierte Datenfluss, der beim Transport entsteht, effizient und sicher steuern und zum eigenen Vorteil nutzen?
Diese Datenschutzbedenken äußern Transportunternehmen
Wer Sendungsverfolgung nutzt, nimmt in der Regel die Dienste externer Unternehmen in Anspruch. Die Hauptbedenken drehen sich daher um die Frage, was mit Geschäfts-, Kunden- und Transportdaten geschieht, wenn diese an externe Parteien gehen.
Es geht hier vor allem um das Gefühl des digitalen Kontrollverlusts und um Fragen wie:
TIMOCOM hat diese Sorgen und Anforderungen bei der Entwicklung der Live-Sendungsverfolgung berücksichtigt. Das Unternehmen genießt das Vertrauen von Transportunternehmen und Carriern und liefert ihnen deshalb konkrete Antworten auf Ihre Fragen.
Datensouveränität durch zuverlässige Datensteuerung
Im Grunde ändert die Live-Sendungsverfolgung von TIMOCOM nichts an bestehenden Abläufen in der Transportlogistik. Sie macht Prozesse jedoch um ein Vielfaches effizienter und transparenter.
Das funktioniert so einfach wie effektiv: Schriftliche frachtbegleitende Dokumente, unpraktische Kommunikationswege (Telefon, WhatsApp, E-Mail) sowie Telematik-Daten werden mit der Live-Sendungsverfolgung digitalisiert, zentral gesammelt und datensparsam über eine gemeinsame Plattform geteilt.
Was geschieht mit GPS-Daten?
Bei der Erhebung von GPS-Daten stellt TIMOCOM sicher, dass nur die Daten zum Einsatz kommen, die ohnehin beim Transport erfasst werden. Da nicht alle GPS-Daten für die Weitergabe bestimmt sind, entscheiden die Nutzer selbst, welchen beteiligten Parteien sie ausgewählte Informationen bereitstellen. Bewegungsprofile von Menschen und Fahrzeugen werden von uns nicht erstellt.
Carrier können zum Beispiel festlegen, ob Auftraggeber die Information erhalten, dass Transportpartner zum Einsatz kommen. Carrier bestimmen zudem, ob sie nur die ETA (Estimated Time of Arrival) teilen, während die Standortdaten geheim bleiben.
Durch diese Kombination aus Datenaustausch, Datensicherheit und Datensteuerung optimiert TIMOCOM Transportprozesse Hand in Hand mit Auftraggebern, Carriern und Verladern.
Welche Daten werden konkret bei der TIMOCOM Live-Sendungsverfolgung geteilt?
Der Service der Live-Sendungsverfolgung ist auf die Erfassung und Nutzbarmachung von Daten angewiesen. Genau aus diesem Grund lässt TIMOCOM bei der Datensicherheit keine Grauzonen: Daten, die Geschäftspartner über TIMOCOM untereinander austauschen, werden ohne explizite Einwilligung nicht an Dritte weitergegeben. Daten, die Sie über die Live-Sendungsverfolgung austauschen, umfassen in erster Linie Informationen, die Sie mittels Telematik und GPS ohnehin erfassen. Dazu zählen:
Lesen Sie unser Whitepaper "Erfolgsfaktor Real Time Visibility: Kosten und Nerven sparen", wenn Sie die wichtigsten Stellschrauben für eine erfolgreiche Nutzung von Live-Sendungsverfolgung im Straßengüterverkehr kennenlernen möchten.
So werden die Daten genutzt
TIMOCOM verarbeitet Daten ausschließlich zu konkreten und auftragsbezogenen Zwecken. Dazu zählen:
Datenaustausch als Basis für eine zufriedenstellende, digitale Zusammenarbeit
Wer sicheren Datenaustausch effizient in Prozessabläufe integriert, genießt folgende wettbewerbsentscheidende Vorteile:
Mehr Verständnis durch verbesserte Kommunikation zwischen den Geschäftspartnern
Diskussionen rund um Zuschläge für eine zu lange Verladezeit könnten dank transparenter Abläufe der Vergangenheit angehören. Zudem wird das Verständnis für unvorhersehbare Ereignisse wie Stau größer, da nun auch die Auftraggeber die Situation digital mitverfolgen und besser einschätzen oder entgegensteuern können. Dies entlastet die Zusammenarbeit und sorgt sowohl für mehr Zufriedenheit unter Partnern als auch bei Kunden.
Mehr Zufriedenheit und bessere Auslastung der Mitarbeiter
Die Produktivität der Mitarbeiter in Spedition und Disposition wird deutlich verbessert, da Auftraggebern und Partnern relevante Echtzeit-Informationen zur Verfügung gestellt werden. Aber auch Mitarbeiter in Lager und Warenannahme profitieren: So können Empfänger die Zeitfenster und Ressourcen an der Laderampe entsprechend anpassen, wenn sie wissen, dass sich das gebuchte Lieferzeitfenster verschiebt. Nicht zuletzt können durch die geschaffene Transparenz LKW-Fahrer und Frachtführer entlastet werden, da so mehr Verständnis für Verzögerungen geschaffen wird. Insgesamt schafft der digitale Austausch ein besseres Miteinander und macht die Transportbranche so wieder attraktiver für den Nachwuchs.
TIMOCOM Live-Sendungsverfolgung: volle Datenkontrolle
Die TIMOCOM Sendungsverfolgung steht für eine carrierfreundliche Anwendung und Datensicherheit aller Beteiligten. Dies bedeutet auch, dass nicht nur Auftraggeber davon profitieren, da sie jederzeit Ihren Warentransport – bei entsprechender Freigabe – digital mitverfolgen können. Auftraggeber haben mehr Einsicht und mehr Verständnis für Verzögerungen oder Änderungen. Dies wiederum schafft ein besseres, kollegialeres Miteinander. Die Live-Sendungsverfolgung ist ein gutes Beispiel dafür, wie Digitalisierung den Menschen bei seiner Arbeit positiv beeinflussen und entlasten kann. In Zeiten chronischen Fahrer- und Zeitmangels kann dies nur eine willkommene Änderung bedeuten – und zu einer besseren Arbeitsatmosphäre für alle beitragen.
Sendungsverfolgung im Straßengüterverkehr: Chancen und Herausforderungen
Digitalisierung in der Logistik